40 Stunden mit KI gespart. War die Arbeit auch gut?

40 Stunden gespart. Hundert Ideen erzeugt. Eine halbe Million Tokens verbraucht. Das sind mögliche Aktivitätszahlen, keine hier gemessenen Mirel-Ergebnisse.

Keine davon sagt allein, ob die Arbeit gut war.

Was Agenturen von KI erwarten

Im GWA KI-Whitepaper 2026 nannten 78 Agenturverantwortliche als größte Chance zu 57,7 Prozent Effizienz, zu 28,2 Prozent neue Leistungen und zu 7,7 Prozent Qualität.

Die nicht repräsentative Selbstauskunft erklärt Erwartungen. Eine schwache Strategie in 20 Minuten statt zwei Stunden bleibt eine schwache Strategie.

Quelle: GWA KI-Whitepaper 2026 (Seite 15, Frage 6).

Die falsche Kennzahl verändert die Arbeit

Ein Plan kann perfekt ausgelastet wirken und trotzdem die falsche Person, fragmentierte Zeit und zu wenig Denken vorsehen.

Stunden, Tokens und Anzahl der Ideen zeigen Aktivität. Sie zeigen nicht, ob die Kreation eine klarere Richtung bekommen hat.

Bei der Arbeit selbst anfangen

„Darauf wären wir nicht gekommen“ kann ein gutes Signal sein. Es ist noch kein vollständiger Maßstab.

Prüfe drei Dinge: Qualität der Arbeit, vermeidbaren Aufwand und Nutzen für die Menschen, die weiterarbeiten.

Wird die Arbeit besser?

Vergleiche mit denselben Strategiekriterien vor und nach der Veränderung. Sind Belege, Alternativen und die gewählte Richtung klar?

Frage die Kreation, ob der Brief Entscheidungen erleichtert. Mehr Optionen allein sind kein Fortschritt.

Wird weniger Arbeit verschwendet?

Weniger Rettungsarbeit, weniger Briefkorrekturen wegen ungeklärter Strategie und weniger späte Grundsatzänderungen sind brauchbare Signale.

Unterscheide produktiven Widerspruch von vermeidbarer Reparatur. Nicht jede Schleife ist Verschwendung.

Profitieren Kunden und Kreation?

Entsteht früher eine brauchbare Idee? Versteht der Kunde die Abwägung? Bekommen kleinere Etats eine Grundlage? Wird kundenseitige KI-Analyse besser geprüft?

Geschäftsergebnisse zählen, hängen aber auch von Media, Ausführung und Markt ab. Einem Workflow ohne weitere Belege Umsatzwachstum zuzuschreiben wäre zu viel.

Die nächste KI-Auswertung

Erfasse weiter Zeit und Kosten. Ergänze, welche Entscheidungen besser, welche Übergaben klarer und welche Reparaturen seltener wurden.

Auch bei der Toolwahl müssen Qualität und Routinentlastung jeweils passend beurteilt werden.

So denkt Mirel

So arbeitet Mirel.

So funktioniert Mirel